PolitSwiss
Volksabstimmung vom 22. September 2024 Fakultatives Referendum Sozialstaat

Reform der beruflichen Vorsorge (BVG 21)

Die Pensionskassen-Reform senkte den Umwandlungssatz und hätte Teilzeitarbeitende besser versichert. Gewerkschaften, SP und Grüne ergriffen das Referendum.

Worum geht es?

Die Pensionskassen der 2. Säule sollten an die höhere Lebenserwartung und tiefere Zinsen angepasst werden. Gegen die Reform wurde das Referendum ergriffen.

Was hätte sich geändert?

Bei einem Ja

Der Mindestumwandlungssatz wäre von 6,8 auf 6,0 Prozent gesunken, was tiefere Renten pro angespartem Franken bedeutet. Im Gegenzug wären mehr Teilzeitbeschäftigte versichert worden, und eine Übergangsgeneration hätte einen Rentenzuschlag erhalten.

Bei einem Nein So gilt es jetzt

Die bisherigen Regeln der beruflichen Vorsorge gelten weiter.

Zusammenfassung in eigenen Worten. Massgebend sind die Erläuterungen des Bundesrates und der Abstimmungstext.

Parolen der Parteien

Quelle: Swissvotes (Année Politique Suisse, Universität Bern)

Ebenfalls am 22. September 2024 abgestimmt

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